
23. 4. 2026
Jana Kostěncová als Referentin beim Bayerisch-Böhmischen Juristentag 2026
Am Freitag, 22. Mai 2026, nimmt unsere Kollegin Mgr. Jana Kostěncová, Rechtsanwältin bei Giese & Partner in Prag, am Bayerisch-Böhmischen Juristentag 2026 als Referentin teil.
Die renommierte Fachtagung findet im Sudetendeutschen Haus in München statt und widmet sich dem hochaktuellen Thema „Der grenzübergreifende Erbfall“. Die Veranstaltung wird bilingual (Deutsch/Tschechisch) durchgeführt und richtet sich an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die sich mit erbrechtlichen Fragestellungen mit Auslandsbezug befassen.
Der Bayerisch-Böhmische Juristentag ist eine gemeinsame Veranstaltung des Münchener AnwaltVereins e.V., des Bayerischen Anwaltverbands e.V., der Deutsch-Tschechischen Juristenvereinigung e.V. sowie der Deutsch-Tschechischen Anwalts- und Steuerberatervereinigung e.V.. Ziel der Tagung ist der fachliche Austausch zu praktischen und rechtlichen Herausforderungen grenzüberschreitender Erbfälle zwischen Deutschland und Tschechien.
Jana Kostěncová referiert im Rahmen des Programms zum Thema: „Der Erbfall kennt keine Grenzen – Einblicke in die tschechische Praxis“. In ihrem Vortrag gibt sie einen praxisnahen Überblick über die Behandlung von Erbfällen nach tschechischem Recht und beleuchtet typische Fragestellungen bei grenzüberschreitenden Sachverhalten.
Download
News & Publications
G&P Photo Contest 2026
Giese & Partner held a photo contest for team members this year with the theme "Weather Moods".
Another Success for Giese & Partner Before the European Court of Human Rights
The European Court of Human Rights has once again confirmed the arguments presented by Giese & Partner. In a recent case, the Czech Republic acknowledged a violation of the right to a fair trial, marking another successful outcome for attorney-at-law Ondřej Rathouský before the ECtHR.
From Ankara to Brno: Why the Constitutional Court Intervened Before Deciding the NATO Dispute
The Czech Constitutional Court’s interim measure secured the President’s participation in the NATO summit but left the underlying constitutional dispute unresolved. The case highlights the role of established constitutional practice when the written Constitution provides no clear answer and raises broader questions about the balance of power between the President and the Government.